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Leserbriefe an RT DE: "Unerträglich, dass ich diesen Dreck mitfinanzieren muss"

Leserbriefe an RT DE: "Unerträglich, dass ich diesen Dreck mitfinanzieren muss"Quelle: Gettyimages.ru © Henning Kaiser/picture alliance via Getty Images

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  • 20.10.2026 12:30 Uhr

    12:30 Uhr

    Leserbrief von Herbert S., 20.10.2026

    TASS schreibt heute: "Die Zahl der ukrainischen Angriffe auf russisches Territorium bleibt auf extrem hohen Niveau!"

    Was sagt uns diese Aussage? Was will TASS damit sagen? Welchen Zweck hat diese Erkenntnis? Sollen wir auf die bösen Ukrainer schimpfen und Mitleid mit Russland haben? Ich sag es frei heraus: Sorry Russland, diese Nachricht ist einfach nur peinlich für Russland. Ihr bombardiert Ukraine Tag und Nacht aus guten Gründen und jammert über ukrainische Angriffe? Bei aller Sympathie für Russland, das ist peinlich. Tut etwas dagegen, aber heult nicht rum, wenn euer Feind sich wehrt!

    Antwort der Leserbriefredaktion: 

    Sehr geehrter Herr S., gefühlt die Hälfte Ihrer Zuschriften empört sich darüber, dass wir (oder in diesem Fall TASS) etwas berichten. Ein für alle Mal: Es ist der Auftrag und die Pflicht von Medien und Journalisten zu berichten was geschieht. Und daran wird sich auch nichts ändern, egal wie oft Sie sich darüber beschweren, dass wir etwas berichten. Machen Sie bitte sich und uns den Gefallen und konzentrieren Sie sich in Ihrer Kritik und Ihren Zuschriften auf etwas anderes. Es gibt doch sicherlich genug zu kritisieren an unserer Arbeit außer der Tatsache, dass wir diese Arbeit machen?

    P.S. Wenn Sie Berichte als "Jammern" empfinden, so liegt es ausschließlich an Ihrer Wahrnehmung.

  • 12:27 Uhr

    Leserbrief von Regula R., 20.10.2026

    Guten Tag liebes RTDE-Team! Ich möchte euch danken für die guten Berichterstattungen und ermutigen weiter so vielfältig zu informieren.

    Dies ist ein Artikel über England und seine koloniale Zeit. Diese Zeit weist den Raub von Gütern und schwerste menschenverachtende Handlungen auf, die nie aufgearbeitet wurden. Ebenso sind solche Verbrechen mit dem Vatikan verbunden. Es wäre sehr interessant darüber mehr zu erfahren.

  • 12:20 Uhr

    Leserbrief von Feichtinger, 20.10.2026

    Zu Ein Zehntelprozent: Der Westen steckt zwischen Wut und Depression fest

    "Der Westen steckt zwischen Wut und Depression fest": Der Satz lässt auf Spott und Hohn schließen. Schwerer Mangel an Feingefühl und Diplomatie und lässt nur mehr Unterstellung und typisches Verhalten von Vorschulkindern sehen.

    Außerdem: was hindert Tastaturheinis darauf hinzuweisen, dass das Einbeziehen dieses Abfall an Humanoiden nicht uneinsichtig weiter das Roß Dummheit zu quälen? Zuerst dienstbeflissen und liebdienerisch weiter nicht länger als Elite präsentieren zu wollen, sondern nicht endlich als das hinstellen zu wollen, was er tatsächlich ist. Und dem Leser endlich als das hinzustellen, was er ist, sondern was die Elite der erbärmlich und armseligen Kunst des Schreibenden geworden ist, Journalist? Und die Leser also völlig blöd dazustellen?

    Es reicht. Zu betonen und zu betonieren, von einer Elite zu reden. Besonders da ein Erfolg als Schreiberling mindestens genauso elend ist wie der Stil der Käufer der Klapperei?

    Zu Wir alle werden in der Hölle schmoren – Justizunrecht (nicht nur) in Deutschland

    "Das Recht, das ich liebte, scheint es nicht mehr zu geben. Es gibt nur noch Willkür und gnadenlose Repression."

    Ein Richter sagte einem Beschwerdeführer zum Unrecht an ihm: "Sie sehen zu viel fern". Und führte schriftlich aus, was ihn "zu Recht" empörte. Tatsache, die Verhandlung war ein Spiegelbild anglikanischer Rechtsdarlegung und ging, rechtlich gesehen aber schon sowas von schief.

    Recht ist nichts liebenswürdiges, ganz und gar nicht. Es ist nichts als gebaut von Menschenhand, was Muslime ablehnen (müßten). Bleibt ein Konstrukt und im US-Rechtsbegriff ohnehin nur mehr in der Luft zu zerreißen und das Konstrukt steht längst nicht auf tönernen Füßen, das Naturrecht ist die Wirklichkeit und wird von Ferngesteuerten missliebig ohne Rechtfertigung laviert. Und das von solchen, die sich um Recht nie kümmerten und grad die regen sich ekelerregend auf, wenn sie nicht "Recht" bekommen.

    Es ist ein Haus mit morschen Mauern und verfaulten Fensterstöcken und ohne Türen und ohne Dach und Grundmauern.

  • 12:17 Uhr

    Leserbrief von Jacques M., 19.10.2026

    Zu "Gewaltfantasien": Siegmund kritisiert Böhmermann-Clip

    Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen könnte! Im Oktober 2026 lief im ZDF Magazin Royale mit Jan Böhmermann ein Einspieler, wo eine Person auf einem Simson-Moped (Schwalbe) zu sehen ist, die von einem Lastwagen überrollt wird – wobei der Lkw sogar zurücksetzt. Es ist absolut menschenverachtend und eine makabre Anspielung auf den AfD-Politiker Ulrich Siegmund in Sachsen-Anhalt, der im Wahlkampf häufig mit einer Simson aufgetreten war.

    Es ist für mich unerträglich, dass ich diesen DRECK MITFINANZIEREN MUSS. EKELHAFT. Jeder andere Steuerzahler und GEZ-Haftinsasse, der es wagt einen Politiker zu beleidigen, bekommt Besuch vom Staatsschutz, wird angezeigt und/oder mit staatlichen Terror-Repressalien zugrunde gerichtet. Und genau diese A***geigen, die dann über diese Bürger herziehen und sich ihr Maul zerreißen (Gewaltverherrlichung, Verletzung der Persönlichkeitsrechte... bla bla bla), billigen einen derartigen, wie sie es nennen "Witzclip". Wie elendig und verwahrlost muss es in deren Köpfen aussehen.

  • 12:14 Uhr

    Leserbrief von Matthias K., 19.10.2026

    Zu Schweiz warnt vor neuer Eurokrise: Frankreichs Schulden werden zum Risiko für Europa

    Wir werden langsam auf diese Krise vorbereitet. Frankreich hat in früheren Jahren bis zu 100 Milliarden aus afrikanischen Ländern abgesaugt. Mehrere afrikanische Staaten – vor allem in der Sahelzone und Westafrika – haben sich in den vergangenen Jahren politisch und militärisch von der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich abgewandt.

    Kritik am CFA-Franc: Die andauernde Kritik am kolonial geprägten Währungssystem (CFA-Franc), das an den Euro gekoppelt ist, verstärkt die antifranzösische Stimmung in der Bevölkerung. Sicherheits- und Bündniswechsel: Französische Anti-Terror-Einsätze (wie die Operation Barkhane) wurden beendet oder scheiterten daran, islamistische Aufstände einzudämmen. Stattdessen orientieren sich diese Länder sicherheitspolitisch und wirtschaftlich neu – unter anderem Richtung Russland, China oder die Türkei.

    Nehmen wir Niger als Beispiel. Eins der ärmsten Länder dieser Erde. Dort hat man sich Uran für fast Nichts genommen. Weitere Länder wie Mali, Burkina Faso und Guinea kommen noch dazu. Frankreich hat auf Kosten anderer gelebt. Das fällt jetzt alles weg.

    Diese Zusammenhänge sind in der französischen Bevölkerung aber noch nicht angekommen. Die Krise (Schuldenlast 120 % des BIP) wird sich auch deshalb immer schneller verschärfen. Das wird wiederum den Euro destabilisieren. Eine "Rettung" Frankreichs würde anderthalb Billionen Euro kosten. Ob das möglich ist, bleibt fraglich. Bei der letzten Krise hat die EZB die Geldmenge um 4 Billionen Euro erhöht. Jetzt wären mit hoher Wahrscheinlichkeit 8 Billionen Euro notwendig. Das nennt man exponentiell.

    Die geographische Region "Deutschland" dagegen macht gerade das Gegenteil. Die Deutschen leben noch vom eigenen verdienten Geld und verschenken dutzende Milliarden Euro an sogenannte "Entwicklungshilfe" in ferne Länder.

  • 12:12 Uhr

    Leserbrief von Rudi, 19.10.2026

    Zum Leserbrief von Dagmar B., 13.10.2026

    Bezüglich Liveticker speichern: Gehen Sie, werte Dagmar, rechts oben in ihrem Browser auf die 3 waagerechten Striche und dann auf Drucken, anklicken und dort oben unter Drucker "als PDF speichern auswählen". Fertig. Einfach Laufwerk und Ordner auswählen.

  • 12:00 Uhr

    Leserbrief von Rudi, 19.10.2026

    Zum Leserbrief von JM, 15.10.2026

    Zitat: "Zum Thema: 'Reparaturen im AKW Tschernobyl: London stellt Kiew Millionenbetrag bereit' ... Die Briten, insbesondere das Königshaus, hassen die Russen wie die Pest."

    Ich halte mich für einen gut informierten Menschen, allerdings würde ich mir wünschen das RT Deutsch ähnlich wie RT Russisch bzw. englisch (beide lese ich auch, zugegeben mit Übersetzer) einmal herausarbeitet, an welchem Punkt der Geschichte die Briten Hass gegen Russland hervorgetreten ist. Aus der Geschichte wissen wir, dass im Prinzip durch die Verheiratungen das britische Königshaus über das deutsche mit dem russischen Zarenhaus verwandt ist. Historiker winden sich aus meiner Sicht bei der Beantwortung der Frage, wenn überhaupt erscheint der Eindruck einer Familienfehde, die bis heute anhält.

    RT Deutsch um eine Rubrik Historie zu erweitern, um historische Zusammenhänge besser zu kommunizieren wäre auch in Betrachtung der heutigen Geschehnisse von besonderem Interesse.

    Antwort der Leserbriefredaktion:

    Wir veröffentlichen oft historische Abhandlungen, recherchierbar in der Suchfunktion unter dem Begriff (Tag) Geschichte, ggf. in Verbindung mit einem konkreten Stichwort. Auch die Geschichte der britischen Russophobie war bereits mehrmals Thema. Zum Beispiel können wir empfehlen:

    Jeffrey Sachs' kurz gefasste Geschichte der Russophobie.

    Sachs geht darin auch auf die britische Russophobie ein und datiert das Aufkommen des Phänomens auf die Zeit zwischen 1815 und 1840. Warum 1840? Weil in den 1840er in London dann massive russenfeindliche Propaganda betrieben wurde, um den Krimkrieg – den bislang einzigen Krieg, den Großbritannien offen gegen Russland führte, sonst war man entweder verbündet oder neutral oder ging verdeckt über Stellvertreter vor – vorzubereiten.

    Ähnlich auch mehrmals in seinen Videos und Vorträgen Alexander Mercouris. Laut beiden geht es dabei um handfeste Interessen des britischen Imperiums, das frühere Nahezu-Handelsmonopol der Briten auf dem russischen Markt und Angst vor Konkurrenz.

    Das Thema tangieren auch diese Artikel: 

    Kleinliche Rache Londons? Drohnen zerstören Krimkrieg-Panorama in Sewastopol;

    Geheimdienst bestätigt: Zerstörung des Rundpanoramas in Sewastopol Aktion Londons;

    London erwartet EU-Kollaps: Welchen Spielplan verfolgen die britischen Eliten?;

    Steckt London hinter den Pager-Attentaten?;

    Europa träumt wieder von Odessa - Es ging 1918/19 schon mal schief;

    Der Westen, Russland und die Krim – der ewige Zankapfel.

    Zum Leserbrief von Wolfgang K., 13.10.2026

    Zitat: "Auch der Vater eines meiner Kinderzeitenfreunde. Er ist danach aus der Polizei ausgetreten und hat als Betriebsschutz in den Böhlenwerken (Chemiekombinat) gearbeitet."

    Die Betriebsschutzeinheiten unterstanden schon immer dem Ministerium des Inneren, somit ist diese Aussage falsch, von wegen bei der Polizei gekündigt und dann beim Betriebsschutz angefangen. Ich vermute mal das der Vater bei der Bereitschaftspolizei seinen Wehrdienst geleistet hat, ja das ging tatsächlich, und danach beim Betriebsschutz angefangen hat, was im Interesse des MdI war, dass sie die Leute, die sie ausgebildet hat, auch weiterhin in ihren Reihen hielt. Dazu zählten u.a. Schutz und Verkehrspolizei, Betriebsschutz, Zoll, Kriminalpolizei, Wasserschutz, ja selbst die Feuerwehr.

  • 11:46 Uhr

    Leserbrief von Reinhard R., 19.10.2026

    Zu Was die deutschen sozialen Medien an diesem Sonntag so erregt

    Der grundlegende Unterschied zu Deutschland ist der, dass in Frankreich nicht jeder, der auch nur versucht zu protestieren, sofort als Querdenker, Schwurbler, Rechtsextremist, Antisemit oder Nazi diffamiert und somit kriminalisiert wird.

    Anmerkung der Leserbriefredaktion: Wir vermuten, dass die doppelte Verneinung ein Versehen war und haben entsprechend korrigiert.

  • 11:41 Uhr

    Leserbrief von Rudi, 19.10.2026

    Werte Redaktion, leider ist Ihnen ein offensichtlicher Fehler unterlaufen bei einem Leserbrief von Kurt S. vom 17. Oktober 2026.

    "Ihre Anmerkung "Der Grenzschutz oblag in der DDR nicht der NVA, sondern den Grenztruppen des MfS" ist sachlich falsch und kann problemlos recherchiert werden. Richtig wäre, dass an den Grenzkontrollpunkten (Land, See, Flughäfen) in der Passkontrolle auch Mitarbeiter des MfS tätig waren. Zitat: "Die Grenztruppen der DDR waren eine dem Ministerium für Nationale Verteidigung (MfNV) unterstehende, eigenständige militärische Formation der Bewaffneten Organe der DDR zur Sicherung der territorialen Integrität und Überwachung an der land- und seeseitigen Staatsgrenze der DDR."

    Da ich bei den Nachrichtentruppen tätig war, kann ich aus erster Hand bestätigen das die Grenzeinheiten - Ausbildungsobjekte und regeläre Einheiten - der NVA und nicht dem MfS unterstellt waren.

  • 11:36 Uhr

    Leserbrief von Feichtinger, 19.10.2026

    Zu "Wer will überhaupt in den Krieg ziehen?" – Elfjähriger bringt während Talkshow alle zum Schweigen

    Ganz schön schlimm. Manipulation. Mit 11 eben noch Kind, recht so. Und Ablehnung von Kindern in der Werbung. Mit 14 Kind, das den Eltern widerspricht, recht so. Mit 18, das Belege gegen Erwachsenenmanipulationen hat. Aber das ist seit den Römern Factum. Und noch ein sehr weiter Weg.

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