Vor Ort sprach RT-Korrespondent Murad Gasdijew mit der russischen Menschenrechtsbeauftragten Jana Lantratowa, die den Angriff als Kriegsverbrechen bezeichnete; Militärkorrespondent Iwan Poljanskij berichtete zudem von der spontanen Gedenkstätte, an der Angehörige und Freunde um die getöteten Auszubildenden trauern.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. Mai 2026]
Mehr zum Thema – "Wo sind hier militärische Ziele?" – Menschenrechtsbeauftragte in Starobelsk